Fast jede 5. Frau ist betroffen

Wenn Sie unter Symptomen wie Schwindel und Kopfschmerzen, chronischer Erschöpfung und starker innere Anspannung, Schlafstörungen, Symptome des „Reizdarmsyndroms“ mit Blähungen, Verstopfung oder Durchfall, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Schilddrüsenproblemen, Muskel- und Gelenkschmerzen, häufigen Infekte leiden, andere diffuse Symptome Sie quälen und wenn hierfür bisher niemand eine plausible Erklärung hat oder Sie als psychosomatisch „abgestempelt“ werden, oder wenn Sie das Gefühl haben in einen Burnout rein zu laufen…. – dann sollten Sie hier weiter lesen! Vielleicht gehören Sie zu den circa 10% der Menschen, die

an KPU, einer Störung des Häm-Stoffwechsels leiden…

Es wird geschätzt, dass 10% aller Menschen betroffen sind – im Verhältnis von 9:1 Frauen gegenüber Männern! Dies bedeutet, dass wahrscheinlich fast jede 5. Frau betroffen ist.

Typische als „psychosomatisch“ abgehandelte Leiden, können die Folge einer Störung des Stoffwechsels sein.

Was ist Kryptopyrrolurie (KPU)?

Haben Sie schon einmal von Kryptopyrrolurie (einfacherhalber KPU genannt) gehört? Übersetzt heißt diese Störung „nicht sichtbare Körperbestandteile (die Pyrrole) werden mit dem Urin ausgeschieden“. Pyrrole scheidet jeder Mensch aus. Werden jedoch besonders viele dieser Bestandteile und Abbauprodukte des körpereigenen Häms ausgeschieden, dann sind sie um Urin nachweisbar und Hinweis auf die KPU.

Das Fatale ist, dass diese Pyrrole lebenswichtige Mikronährstoffe an sich binden und diese bei einem an KPU leidenden Menschen in hohem Maße ausgeschieden werden. Insbesondere Zink, Mangan und Vitamin B6 gehen dem Körper verloren. Die Symptome dieser Störung sind daher sehr vielfältig.

Diskutiert werden aber auch Einlagerungen der Pyrrole im Gewebe, was zu chronischen Schmerzen und zur Fibromyalgie führen kann.

Die genauen Ursachen einer KPU sind nicht bekannt. Möglicherweise ist sie beispielsweise eine Folge der Einnahme bestimmter Medikamente oder von Umweltgiften, die bestimmte Enzyme im Körper hemmen. Die Beobachtungen zeigen aber vor allem, dass bei lang anhaltendem Stress und körperlicher oder psychischen Belastungen die ausgeschiedenen Pyrrolwerte und somit der Mikronährstoffverlust steigen.

So verschieden wie die Ursachen sind, so individuell ist auch die Therapie dieser Stoffwechselstörung. Die Diagnose ist allerdings recht einfach mittels eines Urintests. Sie erhalten ein Test-Set in meiner Praxis oder können es selbst im Internet bestellen: http://www.medivere.de/shop/Frau/Mikronaehrstoffe-Vitalstoffmangel/Haemopyrrolurie-HPU-Urintest.html

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Sollten Sie bereits Nahrungsergänzungsmittel mit Zink, B-Vitaminen oder Mangan einnehmen, so setzen Sie diese bitte mindestens eine Woche vor dem Test ab. Der Test sollte am Wochenanfang gemacht werden, damit sichergestellt ist, dass er rechtzeitig im Labor ankommt um analysiert zu werden.

Bei einem positiven Testergebnis helfe ich Ihnen gerne, die erforderliche Therapie zu ermitteln. Rufen Sie mich einfach an für eine Terminvereinbarung oder nutzen Sie Möglichkeit der Online-Termin Buchung.

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