Augen-/ Irisdiagnose

Irisdiagnose Naturheilpraxis Birgit Muhr

Irisdiagnose

Die Augen gelten gemeinhin als ein „Spiegel der Seele“.  

In der Naturheilkunde besteht aber auch die Vorstellung, dass sich der gesamte Organismus mit allen seinen Organen in der Iris widerspiegeln soll: rechtsseitige Organe im rechten Auge, linksseitige im linken. Die Iris wird dabei wie eine Landkarte in verschiedene Zonen unterteilt, denen die entsprechenden Organe zugeordnet sind. Iriszeichen (Pigmentierung, Strahlen, Flocken etc.) geben uns Auskunft über genetische Veranlagungen, erworbene Belastungen oder akute Prozesse. In die Diagnose fließen außerdem die Bestimmung der Konstitution (erbliche Veranlagung), der Disposition (Neigung, gewisse Krankheiten zu entwickeln) und die Diathese (Neigung zu gewissen krankhaften Reaktionen) des Patienten ein.

Wie erfolgt die Untersuchung für die Irisdiagnose?

Für die Beurteilung Ihrer Augen fotografiere ich generell Ihre beiden Augen um nachfolgend die Zeichen beurteilen zu können. Die Aufnahme der Fotos geht zum einen schnell und bietet den Vorteil der Dokumentation. So können Therapieerfolge durch Vergleich von später aufgenommen Fotos beurteilt werden.

Die Gabe von Augentropfen ist nicht erforderlich. Sie sind somit nicht in Ihrem Sehen eingeschränkt und können auch ohne Probleme Auto fahren.

Sollten Sie Kontaktlinsen tragen, so wäre es hilfreich, wenn Sie diese für die Aufnahmen heraus nehmen können. Dies reduziert Spiegelungen auf den Bildern.

Die Irisdiagnose ist eine Hinweisdiagnostik und rundet daher zusammen mit dem ausführlichen Gespräch und den anderen Verfahren meine Diagnose ab.